Exhibitions and Projects

“Ich lasse mich nicht länger für einen Narren halten”

October 20th, 2011 By Celia Di Pauli
Eine Ausstellung zur Geschichte der Psychiatrie in Tirol - Südtirol – Trentino 21/10/2011 – 19 Uhr: Toni Knapp Haus, Burggasse 16, Schwaz Öffnungszeiten: 22/10/2011 - 06/11/2011 Führungen sind auf Anfrage möglich "Ich lasse mich nicht länger für einen Narren halten", schimpft 1903 der Jagdgehilfe Josef B. über seine Behandlung und Einsperrung in der Psychiatrie. Im Rahmen dieser Ausstellung wird seine Geschichte rekonstruiert, ebenso wie jene von 30 weiteren Frauen und Männern, die im historischen Raum Tirol zwischen den 1830er und den 1970er Jahren psychiatrisch behandelt wurden. Das Institut für Geschichtswissenschaften & Europäische Ethnologie und das Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Innsbruck erarbeiteten die vom Südtiroler Landesarchiv getragene Ausstellung im Rahmen des Interreg IV-Projekts (Italien/Österreich) "Psychiatrische Landschaften. Die Psychiatrie und ihre Patientinnen und Patienten im historischen Raum Tirol-Südtirol von 1830 bis heute" Kuratierung: Lisa Noggler und Celia Di Pauli Szenografie: Celia Di Pauli und Eric Sidoroff Ausstellungsdetail: Celia Di Pauli, Eric Sidoroff

News zur Steueroasenausstellung

November 17th, 2010 By Celia Di Pauli
Steueroasenausstellung wird am Dienstag in Regensburg eröffnet: http://www.ebw-regensburg.de/programm/programm.php5?page=va19313&thb=A-1 und ist außerdem in der Stadtbücherei Memmingen zu sehen: http://bit.ly/dDuGQ2

Beitrag zum Medientag der Universität Innsbruck zum Thema “Medien und Minderheiten” mit Projektvorstellung “Steueroasen”

November 10th, 2010 By Celia Di Pauli
"Medien werden seit mehreren Jahrzehnten u. a. als Sprachrohre des Establishments kritisiert. Diese Kritik kommt nicht zuletzt dann zum Tragen, wenn es darum geht, dass und wie Minderheiten in den Begrifflichkeiten der Mehrheit beschrieben und dargestellt werden. Während unter den Bedingungen von Massenmedien wie Presse, Hörfunk und Fernsehen die indirekte und einseitige Verbreitung von Inhalten und Programmen an ein verteiltes Publikum charakteristisch ist, sind mit den neuen Informationsund Kommunikationstechnologien neue Möglichkeiten der Medienkommunikation auch für Minderheiten entstanden. Wie sehen diese Möglichkeiten aus? Welche Formen sind in Entwicklung? Was zeichnet zukunftsweisende Konzepte aus? Für den Medientag 2010 hat das interdisziplinäre Forum Innsbruck Media Studies ein vielfältiges Programm zum Thema „Medien und Minderheiten“ zusammengestellt. WissenschaftlerInnen berichten von ihrer Forschung, PraktikerInnen stellen ihre Projekte zum Thema vor oder bieten interaktive Workshops an, und in der abschließenden Podiumsdiskussion stellen sich Fachleute den Fragen aus dem Publikum. Den Rahmen bildet vor Ort die Ausstellung von DI Celia Di Pauli und Dr.-Ing. Silke Ötsch zum Thema „Steueroasen“. aus:druck lädt zum Abschluss des Zeitungsprojekts (TKI open 10_communicate!) ab 21:00 Uhr zur Relaunch-Party ins p.m.k (Viaduktbögen 19-20). Zunächst gemütliches gemeinsames Zeitunglesen, dann Musik mit Pursuit Mode (Wien). Eintritt frei! Im Wintersemester 2010/11 findet an der Universität Innsbruck außerdem die Ringvorlesung „Medien und Minderheiten“ statt, welche die Auseinandersetzung mit der Thematik weiterführt und vertieft. http://medien.uibk.ac.at"
Quelle: Veranstaltungsfolder Interfakultäres Forum Innsbruck Media Studies an der Leopold-Franzens Universität Innsbruck http://medien.uibk.ac.at